Leserzitate:

 

"Gerade in der aktuellen Zeit ein wichtiges Thema, wenn ich mir jeden Tag so die Nachrichten ansehe."

„Es hat mich wirklich bewegt. Besonders beeindruckt hat mich, wie nah und verständlich mir das Thema dadurch geworden ist.“

"Es ist ein Buch, das gut erklärt, worauf es in der (politischen) Kommunikation ankommt. Umsetzen müssen wir es dann schon selbst. Nicht nur »die Politik«. Wobei es gleichzeitig gut wäre, das Buch würde sich auch in politischen Zirkeln rasant verbreiten!"
 
"Absolute Empfehlung!"
 
"Wenn Hans Oberberger was sagt und schreibt - dann ist es durchdacht und hat Gewicht. Daher: Leseempfehlung!"

Resonanzkommunikation

... ist eine Strategie, um Menschen wieder zu erreichen, die sich von Politik, Medien und öffentlichen Debatten zurückgezogen haben. Sie richtet sich an diejenigen, die von klassischer Kommunikation kaum noch erreicht werden. Im Kern geht es darum, Dialog wieder möglich zu machen, wo Vertrauen verloren gegangen ist.

Konkret bedeutet das:


  • In der Politik – müssen Entscheidungen verständlich und konkret erklärt werden, etwa was beschlossen wurde, warum und mit welchen Folgen. Kritik wird angehört, nicht abgewehrt. Gleichzeitig braucht es mehr echte Beteiligungsmöglichkeiten, damit Bürger nicht nur reagieren, sondern sich einbringen und mitgestalten können.

 

  • In den Medien – geht es darum, einzuordnen statt zuzuspitzen. Unterschiedliche Sichtweisen werden sichtbar gemacht, ohne zu polarisieren. Medien müssen sich stärker zu Dialogplattformen entwickeln, die Austausch ermöglichen und Orientierung bieten, statt nur Inhalte zu senden.


  • In der Zivilgesellschaft – braucht es offene Räume für Begegnung und Austausch. Vereine, Initiativen und lokale Projekte sollten niedrigschwellige Beteiligungsformen anbieten, bei denen Mitmachen ohne Vorwissen oder Anpassungsdruck möglich ist. Resonanz entsteht dort, wo Vielfalt ausgehalten und Engagement erleichtert wird.


Hans Oberberger

... war Pressesprecher und Leiter der Pressestelle im Bayerischen Staatsministerium für Digitales. Zuvor arbeitete der gelernte Hörfunkredakteur und studierte Politologe als Politik- und Wirtschaftsjournalist unter anderem für den Hörfunksender Antenne Bayern sowie als Medienberater für die Europäische Kommission.